Konzept

Arbeitnehmerfreizügigkeit: Deutsch-Polnische Gesellschaft legt Konzept für Entwicklung der Nachbarsprache in der Grenzregion vor

Anlässlich der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für osteuropäische Arbeitnehmer/-innen ab dem 1. Mai dieses Jahres fordert die Deutsch-Polnische Gesellschaft (DPG) Brandenburg von Politik und Gesellschaft deutlich mehr und öffentlich sichtbare Anstrengungen beim Ausbau der bilateralen Beziehungen im Bildungsbereich. Vor kurzem hat der Landesvorstand des Vereins ein Positionspapier beschlossen, welches konkrete Handlungsansätze für die Landespolitik bietet. Ziel, so der DPG-Landesvorsitzende Karl Fisher, sei es, die Entwicklung der Grenzregion voranzutreiben.

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