Herzlich Willkommen auf den Webseiten der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg!

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Brandenburg (DPG) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Potsdam. Die Gesellschaft wurde 1991 gegründet und setzt sich seitdem für die Verständigung zwischen Deutschen und Polen und für mehr Kenntnisse über das Nachbarland ein.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt auf der Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und der Förderung der Nachbarsprache Polnisch in der Grenzregion als wesentliche Voraussetzung zu einem besseren Verständnis. Darüber hinaus vermittelt die DPG Kontakte jeglicher Art zwischen deutschen und polnischen Partnern. Die Gesellschaft ist Mitglied im Dachverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften.

Erfahren Sie mehr über uns, unsere aktuellen Projekte sowie unsere 20-jährige Vereinsarbeit und besuchen Sie unsere Veranstaltungen!

Bei Interesse können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. Wir freuen auch uns über jedes neue Mitglied und über Spenden für unsere gemeinnützige Arbeit!

Zwischen „Gender-Verschwörung“ und schwulem Bürgermeister – ein Abend über Homosexualität in Polen.

Sebastian Adamski

Wenn man sich über Homosexualität in Polen informieren möchte, zeichnen diverse Informationsquellen ein düsteres Bild: „Homosexuelle: Händchenhalten verboten“, „Homosexuelle in Polen - Hoffen auf bessere Zeiten“ und „Polens Regierung will Homosexualität aus Schulen vertreiben“ sind nur drei der aktuellen Schlagzeilen. LGBTQ* Menschen haben einen schweren Stand in der polnischen Gesellschaft und werden tagtäglich diskriminiert. In der Tat ist Polen ein Land zwischen Tabuisierung des Themas und verstärkter Präsenz queerer Menschen in den Medien.

Zwischen „Gender-Verschwörung“ und schwulem Bürgermeister – ein Abend über Homosexualität in Polen.

Sebastian Adamski

Wenn man sich über Homosexualität in Polen informieren möchte, zeichnen diverse Informationsquellen ein düsteres Bild: „Homosexuelle: Händchenhalten verboten“, „Homosexuelle in Polen - Hoffen auf bessere Zeiten“ und „Polens Regierung will Homosexualität aus Schulen vertreiben“ sind nur drei der aktuellen Schlagzeilen. LGBTQ* Menschen haben einen schweren Stand in der polnischen Gesellschaft und werden tagtäglich diskriminiert. In der Tat ist Polen ein Land zwischen Tabuisierung des Themas und verstärkter Präsenz queerer Menschen in den Medien.

Für Kurzentschlossene: Herzliche Einladung zum Grenzgespräch am 9. November "Symposium für Geschichtslehrer*innen und Interessierte"

Der im Jahre 1972 in Gang gesetzte Austausch zwischen Historikern und Geographen aus Polen und der Bundesrepublik Deutschland fließt erstmalig in ein Lehrbuch ein, das nun für den Geschichtsunterricht an allen Schulen in Polen und Deutschland zur Verfügung steht. Das Anliegen, als Nachbarn gemeinsam die Geschichte von zwei Seiten aus zu betrachten, Entwicklungen zu erkennen und Unterschiede zu beachten, will zu einer wechselseitigen Aufklärung und Wertschätzung der Gesellschaften hinführen.

Lust auf Polnisch – 2. Auflage

Lust-auf-Polnisch

Unsere Broschüre "Lust auf Polnisch! – Ein Ratgeber für Eltern und alle, die mehr über die Sprache unserer Nachbarn erfahren möchten" ist nun (mit neuem Titel) in 2. Auflage erschienen. Mit der Informationsbroschüre möchten wir das Interesse an der polnischen Sprache verstärken und für mehr Polnischunterricht in den deutschen Schulen werben. Dabei erfahren die Leserinnen und Leser Wissenswertes über die polnische Sprache und über die polnische Gesellschaft, die Wirtschaft und das Bildungssystem.

Tandem-Alumni-Treffen in Łagów

Begrüßung in Łagów

Nach dem Abschluss des Tandem-Programms 2013/14 in der Euroregio Pro Europa Viadrina von KIK Gorzów und DPG Brandenburg trifft sich die Alumni-Gruppe etwa halbjährlich selbstorganisiert.
Wir freuen uns sehr über die Eigeninitiative der deutsch-polnischen Gruppe – das nennt sich Nachhaltigkeit!

Das letzte Treffen fand am 23.09.2017 in Łagów (Lubuskie) statt.

 

 

 

Hier ein paar Fotos des Tandem-Alumni-Treffens

Impressionen vom Marie-Składowska-Curie-Gedenkkonzert

curie-konzert-01

Hier ein paar Impressionen vom Marie-Składowska-Curie-Gedenkkonzert, das die DPG Brandenburg in Kooperation mit der Botschaft der Republik Polen am 10.09.2017 im Potsdamer Nikolaisaal veranstaltet hat.

Jetzt erst recht! DPG Brandenburg fordert eine/n Polen-Beauftragte/n der Landesregierung

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft sieht große Steigerungspotentiale in der Zusammenarbeit
zwischen Brandenburg und Polen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen
Entwicklung in Polen sollten wir alles unternehmen, um die Zusammenarbeit mit dem
Nachbarland zu intensivieren. Die vielfältigen Aktivitäten, Ideen und Herausforderungen bedürfen
einer Koordination auf Landesebene. Das Land Brandenburg hat durch seine Grenze zu Polen

Konzert zu Ehren von Maria Skłodowska-Curie am anlässlich des 150. Geburtstages der zweifachen Nobelpreisträgerin

Flyer Vorderseite
Am 7. November 2017 nähert sich der 150. Geburtstag einer Frau, die Europas erste Doktorin in den Naturwissenschaften, Frankreichs erste Professorin an der Pariser Sorbonne, zweifache Nobelpreisträgerin, für Physik (1903) und für Chemie (1911), sowie 23 mal mit der Ehrendoktorwürde weltweit ausgezeichnet wurde, die Warschauerin – Maria Skłodowska-Curie, die Entdeckerin der Radioaktivität und der chemischen Elemente Polonium und Radium.

Podienreihe 'Polen und Deutschland' beim Kirchentag

Podienreihe Polen und Deutschland beim 36. Evangelischen Kirchentag

Einladung zur Veranstaltungsreihe 'Polen und Deutschland' beim 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Potsdam

Brandenburg und Polen sind Nachbarn mit intensiven Beziehungen und einer langen gemeinsamen Geschichte. Auf beiden Seiten der Oder werden soziale Verwerfungen, Formen des demokratischen Diskurses und die Rolle der Kirchen diskutiert – manchmal mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Die Podiumsdiskussionen vom 25.-27. Mai 2017 zu den Themen "Brüche in der Gesellschaft", "HateSpeech" und "Kirchen und Politik" finden im Brandenburger Landtag in Potsdam statt

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